| In der Grundstruktur ähnelt das Auge des Hundes dem des Menschen; einige Unterschiede jedoch deuten darauf hin, dass der Hund anders sieht und ein anderes Gesichtsfeld hat. | ||||||||||||||||||
| Hunde sehen im Dunklen besser als Menschen, da die Netzhaut mehr Stäbchen enthält, welche auch auf wenig Licht reagieren. | ||||||||||||||||||
| Dagegen erkennen sie nahe gelegene Gegenstände sehr schlecht. | ||||||||||||||||||
| Die Lage der Augen im Hundekopf und die kräftige Bemuskelung, dank der sie rundum bewegt werden können, geben dem Hund ein relativ großes Gesichtsfeld. | ||||||||||||||||||
| Umwelteinflüsse können Reizungen im Auge verursachen. Hornhaut- und Bindehautentzündungen, Entzündungen der Iris oder der Netzhaut kommen diesbezüglich auch in Betracht. | ||||||||||||||||||
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Das Auge als Grenzfläche bzw. als empfangendes Sinnesorgan, ist einerseits vielen Gefahren von außen ausgesetzt, aber auch innere Erkrankungen können durchaus auf die Augen übergreifen. |
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Symptome |
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Augenkrankheiten werden in der Regel recht schnell erkannt. |
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